Das Buch richtet sich explizit an Unternehmer, nicht wie die meisten Managementbücher an angestellte Führungskräfte, da Unternehmer vor grundlegend anderen Herausforderungen stehen: angefangen von persönlicher Überlastung über die unternehmerischen Risiken bis hin zu wirtschaftlichen Problemen ihres Unternehmens. Eine besondere Hürde müssen Unternehmer in der Wachstumsphase zwischen fünf und 25 Mitarbeitern nehmen. Hier haben sie zwei Möglichkeiten: Entweder sie wachsen mit und haben Erfolg oder das Unternehmen wächst ihnen über den Kopf und sie gehen unter. Weitere Themen des Buches: Grundlagen des Unternehmerseins, Aufgaben des Unternehmers, Aufbau eines Unternehmersystems. >> Bestellmöglichkeit bei Amazon
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 14. Juli 2010 um 17:38 Uhr
Top oder Flop - Kritische Erfolgsfaktoren bei der Entwicklung von Innovationen
Montag, den 05. Juli 2010 um 15:59 Uhr
Um das Risiko eines Flops sowohl zeitlich als auch finanzielle gering zu halten, ist die Idee möglichst in einer frühen Phase (Screening) eingehend auf kritische Erfolgsfaktoren hin zu überprüfen:
Ist die neue Innovation/das neue Produkt einzigartig und überlegen. Unterscheidet sich die Innovation von allen bisherigen durch überlegene Werte. Kommt der Kunde in den Genuss einzigartiger Vorteile.
Eine ausgeprägte Marktorientierung ist zentral für den Erfolg. Ist der Innovationsprozess vom Markt bestimmt und auf den Kunden ausgerichtet.
Zielen Sie auf die ganze Welt. Internationale Ausrichtung bei Design, Entwicklung und Zielmarketing sichert entscheidende Vorteile bei der Innovation.
Die Vorarbeiten, die Hausaufgaben müssen gewissenhaft erledigt werden, bevor die eigentliche Entwicklung starten kann.
Das Produkt und Projekt frühzeitig klar zu definieren ist einer der Hauptunterschiede zwischen Gewinnern und Verlierern bei der Innovation.
Eine gut geplante und durchgeführte Markteinführung hat zentrale Bedeutung für den Erfolg der Neuheit. Und den Kern bildet dabei ein solider Marketingplan.
Struktur, Design und Klima der Organisation sind Schlüsselfaktoren für den Erfolg.
Unterstützung durch das Top-Management garantiert den Erfolg nicht, kann aber helfen. Aber auch die Chefs sollten sich aus manchen Bereichen heraushalten.
Das Zusammenspiel der Kernkompetenzen ist für den Erfolg lebenswichtig, den Ausflüge ins Neuland neigen zu Fehlschlägen.
Haben Sie ein interdisziplinäres Team mit genügend Freiraum (Zeit/Budget) für Kreativität.
Produkte mit attraktiven Zielmärkten schneiden besser ab. Die Attraktivität des Marktes ist ein Schlüsselkriterium für die Auswahl von Projekten.
Lassen sich die Vorteile der Innovation/des Produktes überzeugend vermitteln.
Werden alle rechtlichen Vorschriften erfüllt.
Ist es technisch realisierbar, konkurrenzfähig und wirtschaftlich.
Erfolgreiche Unternehmen bauen gnadenlose Kontrolltribunale in ihren Neuheiten - Prozess ein, die Projekte auch wirklich abbrechen. So ergibt sich eine besser Konzentration auf aussichtsreiche Projekte.
Der Erfolg von Neuheiten lässt sich kontrollieren: Vollständigkeit, Zusammenhang und Ausführungsqualität von Kernaufgaben sind Aspekte, die von Anfang bis zum Ende eines Projektes betont werden müssen.
Ressourcen und verfügbare Mittel müssen an die richtigen Stellen fließen. Es gibt keine Almosen bei der Innovation zu verteilen.
Schnelligkeit ist alles! Aber nicht auf Kosten der Ausführungsqualität.
Unternehmen, die einem in Abschnitte gegliederten, disziplinierten Prozess folgen, schneiden deutlich besser ab.
Deshalb gelten die vier Basisgrundsätze Neuartigkeit, Problemlösung, Nutzen bieten und Wirtschaftlichkeit für jede Innovation.
Hauptziele eines strukturierten Innovationsprozesses sind daher:
Qualität der Durchführung erhöhen (strukturiert, transparent, vollständig)
Frühzeitige Risikominderung mit scharfen Abbruchkriterien
Schärfere Fokussierung, bessere Prioritätssetzung
Parallele Prozessabwicklung für kürzeres ‚Time-to-market’
Ein wirklich bereichsübergreifendes Team bilden
Ausgeprägte Marktorientierung und Integration der Bewertung der Kunden
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 05. Juli 2010 um 17:10 Uhr
Buchtipp - Kopf schlägt Kapital.
Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 15:17 Uhr
Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen. Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein.
Viele glauben zu wissen, wie es geht. Wenige tun es wirklich. Noch weniger sind damit erfolgreich. Etwas ist falsch an der Art, wie wir versuchen Unternehmen zu gründen.
Dabei geht es auch ganz anders: Ein Ideen-Kunstwerk schaffen und das eigene Unternehmen aus vorhandenen, jedermann zugänglichen Komponenten zusammensetzen. Den Kopf freihalten für die wichtigen Fragen. Den Horizont im Auge behalten, statt in den Alltagsanforderungen unterzugehen.
Nur ein schöner Traum? Keineswegs. Wer heute erfolgreich gründen will, muss sogar so vorgehen. Günter Faltin zeigt an vielen Beispielen, wie jeder ganz praktisch an eigenen Ideen arbeiten kann, sie wie ein Puzzle kombiniert und daraus etwas Neues schafft - das eigene Unternehmen. Je unkonventioneller man denkt, um so besser!
Buchhaltung und Rechnungswesen? Sollte ein Gründer denen überlassen, die das schnell, zuverlässig und zu niedrigen Preisen erledigen. Versand, Verpackung und Logistik? Auch dafür gibt es Profis. >> Bestellmöglichkeit bei Amazon
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 17:25 Uhr
Bewertung der Erfolgswahrscheinlichkeit von Innovationen
Donnerstag, den 17. Juni 2010 um 13:37 Uhr
Eklatanter Mangel beim Einsatz geeigneter Methoden zur Bewertung von Innovationen Experten weisen seit Jahren eindringlich darauf hin, „...dass zur Zeit ein eklatanter Mangel beim Einsatz von geeigneten Methoden im Bezug auf Innovationsprojekte besteht. Wie empirische Untersuchungen zeigen, bestehen gerade in Bezug auf den Einsatz formaler Methoden oder spezifischer Techniken noch erhebliche Handlungsdefizite bei der Ideenbewertung. Die Auswahlentscheidungen erfolgen eher intuitiv als formal begründet und in der Regel ohne die Durchführung von systematischen Bewertungen“. Sie stellen weiterhin fest: „...dass sich die Misserfolgswahrscheinlichkeit eines neuen Produktes durch den Einsatz von Entscheidungsmodellen deutlich verringern lässt“ [2].
Typische Umsetzungsfallen sind vorprogrammiert Das Management muss dringend die Wichtigkeit gerade der frühen Phasen des Innovationsprozesses einsehen und erkennen, dass hier eingesetzte Mittel massive positive Auswirkungen auf den weiteren Fortgang des Neuheiten-Projektes, sowie auf das gesamtwirtschaftliche Abschneiden der Innovation haben [1].
In der Praxis zeigt sich aber leider, dass besonders bei kleinen- und mittelständischen Firmen die Methodenkompetenz zur erfolgreichen Steuerung von Unternehmen im turbulenten Umfeld noch zu gering ausgebildet ist. Neben der strategischen Planung, zeigen sich auch gravierende Mängel in der Umsetzungskompetenz. Diese zeigen sich u.a. wie folgt:
Ziele sind zu wenig konkret formuliert
Ziele und Strategien sind nicht schlüssig
die Mitarbeiter haben kein klares Bild darüber, was die Strategien bedeuten und welche Beiträge sie zur Umsetzung der Strategien leisten müssen
die Ressourcen des Unternehmens sind nicht auf die Ziele und Strategien ausgerichtet.
Die Problematik des strategischen Managements liegt dabei meist im Übergang zwischen der Strategieentwicklung und der Strategieimplementierung. Wobei durch den schnellen Wandel auch die Strategiefindung an sich immer anspruchsvoller wird. Größtenteils scheitern die Strategien jedoch an ihrer Umsetzung [5]. Durch den Verzicht auf geeignete Planungs- und Bewertungsmethoden treten dann die typischen Umsetzungsfallen - Unklarheit über Probleme und Ursachen, Verzettlung, keine ausreichende Vorselektion, Verzögerung der Entscheidung, Task-Force-Einsätze ohne strategische Ausrichtung, „Faule Kompromisse“ und „Stolpern“ in den Markt – auf [2].
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. Juni 2010 um 17:11 Uhr
Buchtipp - Das Einmaleins der Erfolgsstrategie.
Dienstag, den 15. Juni 2010 um 19:01 Uhr
Der sichere Weg zu konkurrenzlosen Spitzenleistungen
Das Standardwerk zur EKS- neu überarbeitet. Fokussierung und Konzentration auf Kernkompetenzen gelten als das Erfolgsrezept schlechthin. Wie man sich richtig spezialisiert und sein Erfolgspotenzial ausschöpft, zeigt Ihnen die Engpass- Konzentrierte Strategie (EKS). Ob Sie Ihr Unternehmen an die Marktspitze führen wollen oder von einer steilen Karriere träumen: EKS macht es möglich - denn entscheidend ist die bessere Strategie. Aus dem Inhalt: 4 Prinzipien der Erfolgsstrategie. 7- Phasen- Programm der EKS zur Marktführung. 7 Erfolgsbeispiele zur EKS- Strategieumsetzung.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. Juni 2010 um 17:09 Uhr
Wichtige Kennzahlen bei der Finanzierung von Softwareentwicklungen
Freitag, den 11. Juni 2010 um 00:00 Uhr
Kritische Erfolgsfaktoren der Finanzperspektive
Ziel einer jeden Softwareentwicklung muss es sein, neben dem erforderlichen Investment auch einen darüber hinaus gehenden Gesamtgewinn zu erzielen. Dazu ist es notwendig nicht nur die Innovations- bzw. Entwicklungsphasen bis zum Markteintritt zu betrachten, sondern das Vorhaben über den gesamten Produkt-Lebenszyklus (Innovationsphase, Markteinführung, Wachstum, Reife, Sättigung, Degeneration, Elimination oder Relaunch) hinaus zu sehen (siehe Abbildung 1). Für jede Innovation gibt es nur ein bestimmtes Zeitfenster in dem Profite erwirtschaftet werden können (siehe Abbildung 2). Dieses Zeitfenster ist bestimmt durch den eigenen Produkt-Lebenszyklus sowie externen Technologie- und Marktveränderungen. Unstrittig ist, dass der Faktor Zeit als Wettbewerbsfaktor immer mehr an Bedeutung gewinnt. Dies gilt sowohl für die Innovationszyklen als auch für die Marktphasen [2].
Ein besonderes Augenmerk bei der Zusammenstellung der Ziele und Kennzahlen der Finanzperspektive ist daher auf den Faktor Zeit zu legen. Diesen Anforderungen kann mit den Kennzahlen RoI Return on Investment und dem Break-Even-Point (Zeitpunkt ab dem positive Deckungsbeiträge erzielt werden) Rechnung getragen werden. Darüber hinaus ist es wichtig, dass eine ausreichende Gesamtfinanzierung und immer genügend Liquidität im Tagesgeschäft vorhanden ist.
Zur Wahrung der Übersichtlichkeit ist es sinnvoll, sich auf einige wenige aber dafür erfolgskritische Kennzahlen zu beschränken. Im Falle der Softwareentwicklung bzw. von Softwareinnovationen sind dies ganz klar in der Finanzperspektive „Zeit und Geld“. Die strategischen Ziele und Kennzahlen ergeben sich daraus wie folgt:
Break-Even-Point: Der erste zu ermittelnde Zeitpunkt ist der Break-Even-Point. Er besagt vereinfacht, wann die Erträge aus dem Tagesgeschäft alle zum Produkt/zur Innovation gehörigen Kosten (direkt/indirekt, fix/variabel) abdecken können. Anders ausgedrückt, wann ein positiver Deckungsbeitrag erzielt wird. Dieser Zeitpunkt kann über eine Plan-GuV ermittelt werden. Erst ab diesem Zeitpunkt ist ‚Geld übrig’, um die bis dahin angefallenen Kosten und Investitionen der Innovations- und Marktphase wieder zurück zuzahlen. Mit der Ermittlung des Break-Even-Point ergibt sich dann automatisch auch der Gesamtkapitalbedarf aus dem Innovationsvorhaben (siehe Abbildung 1). Nämlich alle Kosten, die bis zu diesem Zeitpunkt aufgelaufen sind. Der Break-Even-Point wird in der Regel in Monaten gemessen und sollte aufgrund der kurzen Produkt-Lebenszyklen in der Softwareentwicklung kleiner als 36 Monate sein.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. Juni 2010 um 13:01 Uhr
Buchtipp - Die großen Strategien für den Mittelstand
Donnerstag, den 10. Juni 2010 um 00:00 Uhr
Die erfolgreichsten Unternehmer verraten ihre Rezepte.
Arnold Weissman benennt die Schlüsselelemente für eine gute Strategie: klare Positionierung, deutliche Firmenvision und konsequente Umsetzung. Er widmet sich der Frage nach den passenden Kenndaten, die ein Geschäftsführer für die Realisierung benötigt.Weissmann kennt die Wirklichkeit: Im Alter von 21 Jahren übernahm er den verschuldeten elterlichen Betrieb in Hof und schaffte dort den Turnaround. Das Buch vermittelt praxisrelevantes Wissen aus dem Mittelstand für Mittelständler.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Juni 2010 um 17:59 Uhr
Vom einmaligen Entwicklungs-Projekt zur vielfach verkauften Produkt-Lösung
Montag, den 07. Juni 2010 um 13:00 Uhr
Software Produktmanagement: Erfolgreich werden - erfolgreich bleiben
Haben auch Sie im Rahmen eines Kundenprojektes eine interessante Software-Lösung entwickelt und denken sich jetzt: "Da könnte man eigentlich mehr daraus machen?"
Für viele IT-Systemhäuser ist es eine nahe liegende Idee, Softwarekomponenten aus Entwicklungsprojekten, als Produkt zu vermarkten. Doch die Praxis zeigt immer wieder, dass mehr als zwei Drittel der gestarteten Markteinführungen nicht den erhofften wirtschaftlichen Erfolg erzielen.
Ein Programm ist noch lange kein Produkt Es reicht sicherlich nicht aus, über das gelungene Kundenprojekt ein Datenblatt zu verfassen, in dem sich in endlosen Aufzählungen technische Funktionen aneinanderreihen, um dieses dann lediglich auf die eigene Homepage zu stellen. Vom Markt werden Sie dadurch noch lange nicht wahrgenommen.
Positionierung Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Macht der Positionierung. Die Positionierung ist die Eintrittskarte in die Gedankenwelt Ihrer Kunden. Der Wert einer Innovation existiert ausschließlich in den Köpfen der Kunden. Nur er entscheidet: was ist WERT, was ist NUTZEN, was ist ein GUTES PRODUKT.
Kann der potenzielle Kunde nicht sofort einen überzeugenden Nutzen für sich erkennen, wird er keine weitere Sekunde über Ihre Lösung nachdenken.
Doch auch banale Dinge wie eine benutzerfreundliche Installationsroutine, gute Dokumentation, eine ansprechende Verpackung oder einen einprägsamen Produktnamen, machen ein professionelles Produkt aus. Sie sehen, es gibt oft doch noch einige Hausaufgaben - vom Projekt zum Produkt - zu erledigen.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. Juni 2010 um 13:01 Uhr
Buchtipp - Das Geheimnis erfolgreicher Firmen
Montag, den 07. Juni 2010 um 00:00 Uhr
Warum die meisten kleinen und mittleren Unternehmen nicht funktionieren und was Sie dagegen tun können.
Alter Klassiker im Original 'The E-Myth revisited, why most small businesses don't work and what to do about it' von Michael E. Gerber aus dem Jahre 1995. Für KMU Klein und Mittelständische Unternehmen heute noch genauso aktuell wie damals.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Juni 2010 um 17:59 Uhr
Der Produktmanager als Innovator, Kommunikator und Wissenskatalysator
Freitag, den 04. Juni 2010 um 00:00 Uhr
Agieren statt reagieren: Mit bewährten Methoden von der Idee zum Erfolg.
Vom Umsatz- und Ertragspotenzial neuer Produkte und Dienstleistungen hängt es ab, ob ein Unternehmen wachsen kann oder untergeht. In einem Markt, in dem sich die Geschwindigkeit des Wandels ständig erhöht und die Lebenszyklen von Produkten immer kürzer werden, ist das heute Erreichte morgen schon veraltet.
Hinzu kommt die aktuelle Kaufzurückhaltung. Wobei der Großteil der Zielgruppe durchaus noch über eine ausreichende Kaufkraft verfügt. Oft bedeutet dies nur, dass der Nachfrage kein wirklich ausreichend attraktives Angebot gegenüber steht.
Professionelles Produktmanagement Erfolgreiche Unternehmen haben es daher längst erkannt: Erfolg in der Software- und IT-Branche steht und fällt mit einem professionellen Produktmanagement. Gutes Produktmanagement schafft Innovationen und neue Märkte, reduziert Kosten, optimiert den Produktlebenszyklus und folgt den Wünschen und Anforderungen der Kunden. Als Unternehmer im Unternehmen ist der erfolgreiche Produktmanager "über" Projektmanagement und Marketing positioniert.
Professionelles Produktmanagement hilft dabei, die "kritischen Erfolgsfaktoren" zu erkennen. Mit einer ausgewogenen Planung und konsequenter Umsetzung strategischer Projekte, trägt es entscheidend zum anhaltenden Geschäftserfolg bei.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. Juni 2010 um 17:14 Uhr
Externer Linktipp - Unternehmensvision
Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 01:00 Uhr
Wofür Unternehmen eine Vision brauchen und wie sie diese entdecken. Auch kleine und mittelständische Unternehmen brauchen Werte. ...mehr auf business-wissen.de
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Juni 2010 um 17:59 Uhr
Projektmanagement
Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 00:00 Uhr
- erfordert eine umfangreiche Planungs-, Informations- und Kommunikationsleistung
Viele Aufgabenstellungen können heute nur noch fach- und bereichsübergreifend, vor allem aber nur durch einen gewissen Weitblick gelöst werden. Aus diesem Grund werden z. B. größere Entwicklungsvorhaben von Unternehmen immer häufiger in Form von Projekten geplant und realisiert.
Das Know-how einzelner Spezialisten und Zulieferer wird zusammengeführt und gebündelt. Arbeitsaufträge und Problemstellungen werden nicht mehr hintereinander (sequenziell), sondern soweit möglich parallel (simultan) und in direkter Kommunikation ausgeführt bzw. bearbeitet.
Folgende Kriterien sollten erfüllt sein, um eine Aufgabe zum Projekt zu machen:
es sind klare Ziele vorgegeben,
die Aufgabe ist zeitlich begrenzt,
es existieren finanzielle oder andere Begrenzungen,
die Aufgabe ist vergleichsweise komplex,
die Aufgabe ist für das Unternehmen relativ neu.
Projekte sollen so geführt werden, dass
vorgegebene Ziele/Ergebnisse erreicht,
geforderte Fertigstellungstermine nicht überschritten,
kalkulierte Kosten/Budget eingehalten,
und geforderte Qualitätskriterien erreicht werden.
Man darf zudem nie vergessen, dass die Projektorganisation zwar eine sehr flexible, aber auch einer der teuersten Organisationformen ist. Sie sollte daher nur dort eingesetzt werden, wo sie unbedingt erforderlich ist.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 15:55 Uhr
Wie reagieren Menschen auf wachsende Komplexität ?
Dienstag, den 01. Juni 2010 um 00:00 Uhr
Über trial and error, ausblenden, trivialisieren, rationale Reduktion und die Basis der Intuition. Die Unterschiede zwischen komplizierten und komplexen Systemen, Musterbildung und die zur verlässlichen Intuition notwendige lange Lerngeschichte am Rand der Überforderung.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Juni 2010 um 14:46 Uhr
Unternehmensplanung
Montag, den 31. Mai 2010 um 00:00 Uhr
Mit der Balanced Scorecard auf dem Weg zu einer strategiefokussierten Organisation
Aktuelle Herausforderungen können für Unternehmen Chancen oder Risiken bedeuten. Je nach dem welche Fähigkeiten das Unternehmen besitzt, die Entwicklungen am Markt zu erkennen und rasch darauf zu reagieren. Oder noch besser, den Entwicklungen zuvor zu kommen oder gar die Spielregeln zu bestimmen. Diese Aufgabe ist nur dann lösbar, wenn ein Unternehmen über folgende strategische Erfolgsfaktoren verfügt:
eine gelebte Unternehmensidentität (Werte und Vision)
eine klare strategische Position im Markt
daraus abgeleitete Strategien
konkrete, sich ergänzende und unterstützende Umsetzungsziele
hohe Innovationsfähigkeit
Schnelligkeit und Flexibilität im Handeln
Es muss nicht erst der Börsengang eines Unternehmens sein, um im Rampenlicht der Öffentlichkeit zu stehen. Vielmehr ist es permanent notwendig, sein Unternehmen als zukunftsfähig zu präsentieren. Ob Gesellschafter, Kapitalgeber, Kunden, Kooperationspartner oder auch die eigenen Mitarbeiter, alle wollen sehen, dass folgende Fähigkeiten professionell, wirkungsvoll und nachweisbar vorhanden sind:
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. Juni 2010 um 13:03 Uhr
Buchtipp - Business Check
Sonntag, den 30. Mai 2010 um 00:00 Uhr
Praxiserprobte Instrumente, um Unternehmen und Innovationen rasch zu beurteilen.
Innovationen und neue Produkte können nur so erfolgreich sein, wie die Kompetenzen des Unternehmens und seiner Macher es zulassen. Mit dem Business Check lassen sich diese Kompetenzen, die als weiche Faktoren hinter den sichtbaren Ergebnissen und Abläufen stecken, schnell und sicher herausarbeiten, beurteilen und stärken.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Juni 2010 um 17:59 Uhr
Auch große Innovationen haben als kleine Idee begonnen
Freitag, den 28. Mai 2010 um 13:19 Uhr
Vielleicht ist auch bei Ihnen eine Idee entstanden...
...die Sie mit viel Energie und Einsatz zu einer Innovation entwickelt haben. Jetzt muss diese Innovation „nur“ noch auf dem Markt Fuß fassen. Das sollte ja eigentlich der leichtere Teil sein, mit all den Vorzügen, die in Ihrer Innovation stecken.
Wirklich?
Haben Sie ‚der Welt‘ schon gesagt, dass es Ihre Innovation gibt? Wie sind Sie im Markt positioniert? Welches Image hat Ihr Unternehmen und Ihre Innovation? Die Positionierung ist die Eintrittskarte in die Gedankenwelt der Kunden. Durch sie entscheiden Sie, in welche Schublade Sie abgelegt werden.
Warum sollte man ausgerechnet bei Ihnen kaufen? Wie grenzen Sie sich positiv vom Wettbewerb ab?
Der Wert existiert ausschließlich in den Köpfen der Kunden. Nur er entscheidet, was ist ‚Wert‘, was ist ‚Nutzen‘, was ist ein besseres Produkt.
Kann der Nutzen der Innovation auch überzeugend kommuniziert werden? Wie setzt sich konkret ein Kaufentscheidungsprozess beim Kunden zusammen? Wer entscheidet eventuell im Hintergrund mit? Kennen Sie wirklich genau die Spielregeln im Markt und alle Teilnehmer, die diese beeinflussen könnten? Und ist das Ganze in der Praxis auch wirtschaftlich?
Erfolg ist wesentlich mehr als „nur“ eine gutes Produkt zu haben.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 29. Mai 2010 um 14:44 Uhr
Klassischer Vertrieb am Ende
Freitag, den 28. Mai 2010 um 13:00 Uhr
Der Verkäufer der Zukunft ist Insider und Manager
Der Verkäufer der Zukunft hat viele Namen. Ob Berater, Consultant, Key Account oder auch Informations- und Networking Broker. Unter welcher Bezeichnung er auch auftritt, der neue Vertriebsmitarbeiter braucht umfangreiches Managementwissen. Der neue Typ Verkäufer recherchiert Informationen, beobachtet Märkte, bündelt Ideen, setzt Prozesse in Gang, wickelt komplexe Projekte ab, baut Netzwerke auf und schmiedet strategische Allianzen.
Dazu muss er Insider seiner Zielgruppe sein. Das heißt, er muss alle Marktpartner und deren Anforderungen und Abhängigkeiten seines Geschäftsfeldes genau kennen. Nur so ist es ihm möglich, zentrale Engpässe und somit Absatzchancen heute und in Zukunft zu erkennen.